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Die Telekom und ich

Samstag, 21. August 2010 von Fabian Zille

Ich bin mittlerweile seit sechs Jahren Kunde bei der Telekom und auch wenn man an vielen Stellen viel schlechtes über den Ex-Monopolisten liest und hört, zähle ich mich zu der Personengruppe, die wirklich zufrieden mit diesem Anbieter ist. Eine stabile und schnelle Internetverbindung zu einem moderaten Preis. Das dachte ich jedenfalls, bis vor ca. sechs Monaten. Denn plötzlich trennte mein Router immerwieder die Verbindung. Besonders häufig bei Downloads aber gelegentlich auch beim ganz schnöden Besuch einer Webseite.

Glücklicherweise bietet die Webseite der Telekom die Möglichkeit, Störungen online zu melden. Es wird dann sofort eine erste Überprüfung der Leitung durchgeführt um die mögliche Fehlerursache einzugrenzen. Diese Prüfung ergab einen schwerwiegenden Fehler, der sogar die Telefonie am betroffenen Anschluss einschränken könnte. Nachdem ich die Störung daraufhin abends gegen 22:00 Uhr meldete, erhielt ich bereits am nächsten Tag gegen 18:00 Uhr einen Rückruf des Technischen Service der Telekom, der mich darüber informierte, dass zur Behebung der Störung ein Termin mit einem Techniker vereinbart werden müsse.

Diesen Termin nahm ich einige Tage später wahr. Nach eingehender Prüfung meines Anschlusses und der Hausverkabelung stand jedenfalls schonmal fest, dass der Fehler im Netz der Telekom liegen musste. Als nächtes machte sich der Techniker auf den Weg in die Vermittlungsstelle um meinen Anschluss über einen anderen Kabelweg zu schalten. Nach weiteren 30 Minuten des Ausprobierens standen wir dann vor der Erkenntnis, dass auch ein anderer Kabelweg keine Besserung an den Leitungswerten brachte. Sowohl die Dämpfung als auch der SNR-Margin waren „unter aller Sau”. Da vom Hausanschluss bis zu meinem Modem eine stabile Synchronisation mit 20 MBit/s möglich und auch in der Vermittlungsstelle kein Fehler festzustellen war, musste der Fehler also in den Kabeln zwischen Vermittlungsstelle und dem Hausanschluss, der berüchtigten „letzten Meile”, liegen. An dieser Stelle enden auch die Möglichkeiten eines Außendiensttechnikers der Telekom. Er meldete den Sachverhalt als „Kabelstörung”.

SNR-Margin, gemessen mit einer FRITZ!Box

Der SNR-Margin meines Anschlusses, gemessen mit einer FRITZ!Box. Der Wert bei 15 Uhr (3 dB) ist im Vergleich als kritisch zu sehen.

Um den Anschluss überhaupt benutzbar zu machen, einigte ich mich mit der Telekom auf eine vorübergehende Drosselung von den eigentlich gebuchten 6 auf 3 MBit/s. Die gerade geschilderten Ereignisse trugen sich im Januar zu. Da ich nicht wusste, wie lange die Behebung einer Kabelstörung dauert und beruflich in der nächsten Zeit stark eingebunden war, arrangierte ich mich die nächsten Monate mit der gedrosselten Geschwindigkeit. Immerhin hatte ich eine stabile Verbindung.

Da ich im Juni bzw. Juli Urlaub hatte, erinnerte ich mich wieder an den ganzen Vorgang und ärgerte mich sowohl über meine eigene Schusseligkeit (einer bestehenden Störung fast ein halbes Jahr nicht nachzugehen ist eigentlich nicht meine Art) als auch über die fehlende Rückmeldung der Telekom. Das Störungsticket beim Technischen Service war natürlich längst geschlossen worden. Also eröffnete ich ein neues und beschrieb den bisherigen Vorgang in aller Ausführlichkeit. Wiederum erhielt ich am nächsten Tag einen Anruf eines Technikers, der gerade in der Vermittlungsstelle mit der erneuten Umschaltung meines Anschlusses beschäftigt war. Erwartungsgemäß kam er zum gleichen Ergebnis wie alle Techniker zuvor. Im Gespräch erfuhr ich aber nebenbei, dass die im Januar gemeldete Kabelstörung bereits nach zwei Wochen als erledigt gemeldet wurde. Am Problem selber hatte sich aber nichts geändert.

Nach ca. 20 Minuten zugegeben interessantem Gesprächs einigten wir uns darauf, erneut einen Außendienstmitarbeiter auf die Störung anzusetzen. Dieser meldete sich dann auch am ersten Urlaubstag um 08:30 Uhr (sic!) und verkündete im Gegensatz zu allen seinen bisherigen Kollegen, dass die Werte auf meiner Leitung so schlecht seien, dass sich kaum eine Verbesserung erreichen ließe. Dieser Aussage wollte ich nicht so ganz Glauben schenken, schließlich hatte der Anschluss nun fast zwei Jahre lang problemlos mit 6 Mbit/s funktioniert. Eine Idee hatte der Techniker aber noch und machte sich erneut auf den Weg in die Vermittlungsstelle.

Ungefähr eine halbe Stunde später synchronisierte mein Modem mit den gewünschten 6 MBit/s. Sofort vermeldete der Techniker per Telefon stolz, dass die Werte jetzt sogar gut genug für 16 MBit/s wären. Ohne mir über die doch sehr widersprüchlichen Aussagen der einzelnen Techniker weiter Gedanken zu machen, bedankte ich mich artig und nutze seitdem meinen Anschluss wieder mit der vollen gebuchten Bandbreite. Eine Umschaltung auf 16 Mbit/s oder sogar noch höhere Geschwindigkeiten (VDSL mit 25 Mbit/s ist lt. der Telekom-Webseite ebenfalls verfügbar) spare ich mir angesichts dieser Geschichte aber lieber.

Ganz beendet ist die Sache aber noch nicht. Einige Tage nach der Wiederherstellung der vollen Geschwindigkeit am DSL-Anschluss fiel mir auf, dass nun weder ein- noch ausgehende Telefonie möglich war. Eingehende Anrufe gingen zwar durch (der Anrufer hörte ein Freizeichen), das Telefon klingelte aber nicht. Abgehend war nichtmal das Freizeichen zu hören. Da ich meinen Festnetzanschluss eher selten für Telefonie nutze und, ehrlich gesagt, auch nicht wirklich große Lust hatte, mich erneut mit Technikern der Telekom auseinanderzusetzen, kümmerte ich mich auch um diese Teilstörung einige Tage nicht.

Heute meldete ich dann erneut über das Webinterface der Telekom eine Störung. Nun folgt ein Beispiel dafür, wie beweglich auch rosafarbene Riesen sein können. Die um 14:07 Uhr gemeldete Störung befand sich bereits um 14:15 Uhr „in Bearbeitung”. Lt. dem Störungsstatus war dann ab 14:47 Uhr ein Außendienstmitarbeiter zur Behebung im Einsatz. Bereits um 15:20 Uhr klingelte dann das Telefon und der gute Mann meldete Vollzug. Seine Aussage, auf die kurze Bearbeitungsdauer hin angesprochen, war nur ein „Telekom, wir machen das!”, gefolgt von einem herzlichen Lachen.

Ein großes Kompliment für solch eine flotte Bearbeitung an einem Samstag. Auch waren alle Mitarbeiter, mit denen ich während dieses „Störungsmarathons” zu tun hatte, durchweg freundlich und immer für einen anregenden Tech Talk zu haben. Trotzdem hoffe ich, dass das vorerst die letzte Begegnung mit dem Technischen Service der Telekom war.

Warum eigentlich kein Linux?

Dienstag, 17. August 2010 von Fabian Zille

Grundsätzlich bin ich ja sehr experimentierfreudig und immer an neuen Dingen und Entwicklungen interessiert, besonders wenn es um Technik geht. So ist es wahrscheinlich gut nachvollziehbar, dass ich auch schon den ein oder anderen Ausflug in die Linux-Welt gemacht habe. Auch wenn bei der Lektüre dieses Blogs vielleicht Eindruck entstehen mag, dass ich ein fanatischer Microsoft-Anhänger bin.

Grundsätzlich liegen die Wurzeln meines digitalen Lebens schon bei den Betriebssystemen aus Redmond, schließlich nutze ich diese seit Windows 3.11. Aber schon zu diesen Zeiten kompilierte ich auch meinen ersten eigenen Kernel. Abgeneigt war ich diesen Betriebssystemen also nie.

Aber eine entscheidene Kleinigkeit bringt mich dann doch immerwieder zu dem Entschluss, meine Systeme mit Windows zu betreiben. Verbrachte ich schon früher Stunden und Tage damit, geeignete Treiber für meine Desktop-PCs zu suchen und zu installieren oder die gewünschte Software mit Tricks und Herumeditieren an Konfigurationsdateien ans Laufen zu kriegen, so machte ich in der letzten Woche eine ähnliche Erfahrung mit meinem Netbook.

Bei diesem handelt es sich um ein Acer Aspire One 751h, das trotz der eher geringen Rechenpower hier voll und ganz seinen Zweck erfüllt. Das nicht zuletzt wegen der lüfterlosen Kühlung und der absolut respektablen Akkulaufzeit. Leider verwendet es den Intel Chipsatz GMA 500, der für Linux-Anwender scheinbar soetwas wie ein rotes Tuch zu sein scheint.

Nach der Installation von Ubuntu 10.04 LTS gefiel mir zuerst das auf Anhieb funktionierende WLAN und das doch mittlerweile sehr ansprechende Design von Gnome. Mein letzter Ausflug zu einer Linux-Distribution war eben doch schon eine Weile her. Dumm nur, dass um’s Verrecken keine Treiber für den Chipsatz des Systems aufzutreiben waren. Im Internet finden sich zwar mehr oder weniger viele Quellen, leider quittieren diese eine Anfrage alle mit einem ernüchterndem 404er. Das Resultat sind eine unbefriedigende Grafik-Performance und fehlende Laufzeitangaben für den Akku.

Genau das ist die oben angesprochene Kleinigkeit. Wenn ich ein Betriebssystem installiere, dann erwarte ich, dass ich wenigstens die Chance habe, alle Komponenten des jeweiligen Systems ans Laufen zu kriegen. Auch wenn ich dafür experimentelle Treiber installieren oder umfangreiche Änderungen an Konfigurationsdateien vornehmen muss, habe ich damit kein Problem. Aber wenn ich nach ausführlicher Recherche zu dem Schluss komme, dass es derzeit keinen gangbaren Weg gibt, um an ein voll funktionsfähiges System zu gelangen, provoziert das bei mir genau eine Reaktion: Die umgehende Deinstallation des Betriebssystems und eine anschließende Installation einer lauffähigen Alternative.

Ich möchte nicht bezweifeln, dass Linux auf Desktop-PCs mittlerweile ein ernstzunehmender Gegner für Windows ist. Wahrscheinlich ist dies auch auf den meisten Notebooks der Fall. Aber dieser Ausflug hat mir mal wieder gezeigt, dass das quelloffene Betriebssystem noch immer nicht in allen Belangen mithalten kann. Geschuldet ist dies natürlich vorrangig den Herstellern der Hardware, die mangels entsprechender Verbreitung keinen Anreiz zur Entwicklung von Treibern für Linux sehen. Im Umkehrschluss werden die Anwender abgeschreckt, denn schließlich können sie ihre Hardware nicht wie erwartet nutzen. Das ist dann wieder der Verbreitung dieses reizvollen Betriebssystems abträglich. Ein Teufelskreis also.

Bleibt die Frage, wer diesen Kreis als erster durchbricht. Die Anwender wohl kaum, denn warum sollte jemand auf entscheidende Funktionen seiner Hardware verzichten, wenn eine Alternative zur Verfügung steht, die volle Unterstützung bietet. Wir werden also wohl warten müssen, bis bei den Herstellern ein Umdenken einsetzt. Bis dahin betreibe ich mein Netbook wieder mit Windows.

Liebe Suchmaschinenoptimierer

Montag, 16. August 2010 von Fabian Zille

Liebe Suchmaschinenoptimierer,

trotz eurer zahlreichen Anfragen in dieser Hinsicht bin ich an keiner lukrativen Partnerschaft interessiert, möchte keinen „natürlich kostenlosen” Linktausch vornehmen und auch keine gekauften Reviews für irgendwelche ominösen Produkte schreiben. Ich verlinke euch nicht in meinem Blog und stelle eure Webseite auch nicht hier vor, nur weil ihr mir dafür einen Backlink anbietet.

Desweiteren habe ich auch kein Interesse daran, Werbung eines anonymen „Partners” auf meiner Webseite zu platzieren oder meine Besucher in irgendeiner anderen Art und Weise zu belästigen. Vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich auch keinerlei Verlängerungen oder Prothesen für mein Geschlechtsteil brauche.

Daher möchte ich euch bitten, von textbausteinartigen Anfragen diesbezüglich abzusehen und meinen Mailservern und Spamfiltern den unnötigen Traffic zu ersparen.

Vielen Dank.

Mehr Verantwortung bei der Polizei

Dienstag, 3. August 2010 von Fabian Zille

Mitzeichnen!

Mehr Verantwortung bei der Polizei

Beautiful Word Clouds

Montag, 26. Juli 2010 von Fabian Zille

Ein, wie ich finde, sehr ansprechendes Mittel um den Inhalt eines Textes anspruchsvoll grafisch aufzubereiten sind sog. Word Clouds. Vom Prinzip her sind diese Wolken mit Tag Clouds vergleichbar, sehen aber etwas schöner aus. Um solch eine Wolke zu erstellen, muss man allerdings erst die Wörter des Textes zählen und dann die Häufigkeit der einzelnen Wörter in ein Verhältnis zur Gesamtzahl aller Wörter stellen.

Praktischerweise gibt es mit Wordle ein Online-Tool, das genau diese Aufgabe übernimmt. Eine Word Cloud für den vorangeganenen Eintrag „Gute Gründe gegen De-Mail” könnte zum Beispiel so aussehen:

Word Cloud zur De-Mail

Eine interessante Methode, die ich mir auch gut bei einem Brainstorming oder ähnlichem vorstellen kann. Damit das Tool genutzt werden kann, ist eine funktionierende Java-Installation inkl. Browser-Plugin erforderlich. Die erstellen Clouds gehören dem Benutzer und dürfen in jeder erdenklichen Art und Weise weiterverwendet werden.

Gute Gründe gegen De-Mail

Sonntag, 25. Juli 2010 von Fabian Zille

Für alle, die gerade ganz begeistert von der Idee der De-Mail sind, hier einige gute Gründe, die gegen diese Begeisterung sprechen:

  1. Vor der Einrichtung eines De-Mail-Briefkastens muss man sich identifizieren, was bei einem normalen Briefkasten, bei dem Versand von Briefen oder bei sonstigen E-Mail-Konten nicht erforderlich ist. Nur anonyme Kommunikation ist aber sicher vor missbräuchlicher Aufdeckung.
  2. Aufgrund der Architektur von De-Mail fließen alle Daten und Kontakte auf die Person rückführbar an einer zentralen Stelle zusammen; die Verwendung mehrerer, nicht in Verbindung zu bringender Identitäten ist nicht möglich.
  3. Die hinterlegten persönlichen Daten des Nutzers sind für eine Vielzahl von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten ohne richterliche Anordnung anforderbar (§ 113 TKG), die Identität hinter einer De-Mail-Adresse ist für über 1.000 Behörden in einem Onlineverfahren abrufbar (§ 112 TKG), in dem täglich 12.000 Zugriffe auf Kundendaten erfolgen.
  4. Der De-Mail-Gesetzentwurf sieht in § 16 sogar die Namhaftmachung des Postfachinhabers auf Anfrage Privater vor – für die Post oder einen E-Mail-Anbieter wäre eine solche Auskunft eine schwerwiegende Verletzung des Datenschutzes.
  5. Eine Vorratsspeicherung der Verbindungsdaten jeder De-Mail (vgl. § 100 TKG) schließt der Gesetzentwurf nicht aus.
  6. Kennung und Passwort zu einem De-Mail-Postfach sind auf Anforderung einer Strafverfolgungsbehörde, einer Polizeibehörde, des Bundesamts für Verfassungsschutz, des Bundesnachrichtendienstes oder des Militärischen Abschirmdienstes ohne richterliche Anordnung herauszugeben (§ 113 TKG). Die im De-Mail-Postfach liegenden Dokumente und Informationen sind damit weit weniger geschützt als Papierdokumente oder Briefe in der eigenen Wohnung. Das Recht zur Passwortabfrage besteht zwar bei allen E-Mail-Konten. Normalerweise kann man sich aber mit anonymen Postfächern, multiplen Identitäten und ausländischen Konten vor Zugriffen schützen, was bei De-Mail nicht möglich ist.
  7. Obwohl die Beantragung einer De-Mail-Adresse freiwillig sein soll, werden Behörden und Unternehmen, die ihre Leistungen bisher anonym oder ohne Überprüfung der Kundenangaben angeboten haben, faktisch schrittweise eine personengebundene und identitätsgeprüfte E-Mail-Adresse zur Voraussetzung des Angebots ihrer Leistungen machen. Ziel des Vorhabens ist dem Bundesinnenministerium zufolge ausdrücklich, „die nicht-anonyme und sichere elektronische Kommunikation zum Normalfall“ zu machen. Die eindeutige Identifizierung im Internet kann beispielsweise zum Ausschluss bestimmter Personen genutzt werden, etwa wegen angeblich mangelnder Bonität oder auch nur wegen Missliebigkeit oder Kritik am Unternehmen.

Immernoch begeistert? Ich nicht.

via Daten-Speicherung.de

Twitter Bird in Real Life

Mittwoch, 14. Juli 2010 von Fabian Zille

Was wäre, wenn Vögel so zwitschern würden, wie wir das tun?

Twitter Bird in Real Life

via Mario Sixtus

Stopp ACTA!

Samstag, 26. Juni 2010 von Fabian Zille

Stopp ACTA!

Deutschland – Serbien

Sonntag, 20. Juni 2010 von Fabian Zille

Im zweiten Gruppenspiel der deutschen Mannschaft gegen Serbien gab es eine Szene, die für den weiteren Spielverlauf entscheidend war:

Deutschland - Serbien, die entscheidene Szene

via Mario Sixtus

Living in the future

Freitag, 18. Juni 2010 von Fabian Zille

Einfach nur zu wahr. Wir leben in der Zukunft:

Anything I need to know I can find on a website that I can access from almost anywhere. I can’t say “I don’t know” anymore. I can only say, “I don’t know YET.”

(What is your biggest ‘We are living in the future moment’?)

via Isotopp